Aktuelles

Hauptnährstoffquelle für sogenannte Kariesbakterien ( säureproduzierende Bakterien der Mundhöhle) sind süße Getränke und Speisen.
Auch Lebensmittel, die gesund sind und nicht vordergründig süß schmecken (wie z.B. Gemüse, Obst, Brot), enthalten häufig Zucker oder Stärke (hochmolekularer Zucker). Beispielsweise enthalten 100 g Brot im Durchschnitt 6 g Zucker (das sind 2 Stück Würfelzucker) oder 100 g Banane 18 g Zucker (6 Zuckerwürfel).
Durch eine zuckerreiche Ernährung und unzureichende Zahnpflege bilden sich Beläge auf den Zähnen, in denen sich die Bakterien massenhaft vermehren und das bakterielle Biotop in der Mundhöhle aus dem Gleichgewicht bringen.

Nach der Diagnose Krebs beschäftigen den Patienten andere Dinge als der Zahnarztbesuch. Sicher verständlich, aber die Krebstherapien haben oft negative Auswirkungen auf Zähne, Zahnfleisch und Kieferknochen. Um Begleiterscheinungen vorzubeugen und Beschwerden zu lindern, gibt es einiges bei der Mundpflege zu beachten.
Die Chemotherapie kann zu Übelkeit und Erbrechen führen. Damit die Magensäure nicht Zähne und Zahnfleisch angreift, sollte nach dem Erbrechen sorgfältig ausgespült werden. 

Nicht jedes Baby braucht einen Schnuller.
Drängen Sie Ihrem Kind den Schnuller nicht auf, wenn er ihn verweigert oder ausspuckt.
Ihre Hebamme oder Ihr Kinderarzt helfen Ihnen gern bei der Entscheidung, ob der Schnuller ein geeignetes Hilfsmittel ist.

Die meisten Menschen (einer Umfrage zufolge 60-70 %) benutzen zur Zahnreinigung eine Handzahnbürste.
Die Mehrheit der Deutschen wechselt die Zahnbürste bzw. den Zahnbürstenkopf nur alle 6 Monate. Empfohlen ist der Wechsel nach spätestens 3 Monaten oder auch, wenn die Borsten zu stark abgenutzt sind und damit die Reinigungswirkung deutlich nachlässt.

Die Parodontitis (umgangssprachlich Parodontose) ist eine chronische Entzündung des Zahnhalteapparates (Parodontium).
Das Parodontium besteht aus Zahnfleisch, Alveolarknochen (bildet das Zahnfach), Wurzelzement und Wurzelhaut.
Die Parodontitis verläuft meist schmerzfrei und bleibt deshalb beim Betroffenen häufig lange unbemerkt. Im Verlaufe der Erkrankung wird das Gewebe zerstört, das für den Halt des Zahnes verantwortlich ist. Ohne Behandlung kommt es oft zum Verlust der Zähne, auch wenn diese frei von Karies und Füllungen sind.
Plaque, ein Netzwerk aus Bakterien und ihren Stoffwechselprodukten, ist der Auslöser der Parodontitis.
Die Neigung, an Parodontitis zu erkranken, sowie Art und Schwere ihres Verlaufes sind nicht bei jedem Menschen gleich.

Notdienst

Notdienst

Der zahnärztliche Notdienst ist an Wochenenden von Freitag 14 Uhr bis Montag 6 Uhr, an Feiertagen vom Vortag 18 Uhr bis zum nachfolgenden Tag 6 Uhr für Sie erreichbar. Sprechzeiten während des Notdienstes finden von 10 bis 12 Uhr und von 17 bis 18 Uhr statt. Unter der Rufnummer 18186 erfahren Sie, welche Zahnärzte am Notdienst teilnehmen.