Aktuelles

1. Zähne konzentriert und systematisch putzen, damit keine Zahnfläche vergessen wird
2. Tägliche Reinigung der Zahnzwischenräume mit Zahnseide und/oder Interdentalbürstchen,
      denn Bakterien sind hier nicht mit der Zahnbürste entfernbar

Voraussetzung für die ungestörte Entwicklung eines Kindes ist seine allgemeine und seine Mundgesundheit.
Die frühkindliche Karies ist die häufigste chronische Erkrankung im Vorschulalter.
Kinder mit Karies im Milchgebiss haben häufiger Zahnschmerzen, ein erhöhtes Kariesrisiko bei den bleibenden Zähnen, Zahnstellungsstörungen, Schmelzbildungsstörungen, Ess- und Sprachprobleme.

FLUORIDHALTIGE Mundspüllösungen mit mindestens 0,025 % Fluorid haben eine kariesvorbeugende Wirkung.
Sie können das Zähneputzen niemals ersetzen. Nach dem Zähneputzen für 30 Sekunden angewendet, verzögern sie die Neubildung von Zahnbelag.
Sie sind besonders bei Trägern von Brackets, bei Pflegebedürftigen mit unzureichender Mundhygiene und bei Menschen mit freiliegenden Zahnhälsen eine sinnvolle Ergänzung.
Nach dem Essen/ Trinken von Saurem (z.B. Obst, Säfte) sollte man nicht sofort die Zähne putzen. Die Säuren machen den Zahnschmelz vorübergehend verletzlich, so dass die Borsten kleinste Partikel aus dem Schmelz lösen. Auch hier kann man zu einer fluoridhaltigen Spülung greifen.

Wenn Ihr strahlendes Lachen durch eine abgebrochene Zahnkante, Zahnverfärbungen, Fehlstellungen oder Lücken beeinträchtigt ist, kann die Versorgung mit sehr dünnen Keramikschalen (Venneers) eine Lösung des Problems sein.
Voraussetzung für die individuell im Labor gefertigten Veneers ist das Vorhandensein von ausreichend Schmelz.

Rund ein Viertel der Bevölkerung leidet unter Mundgeruch.
Die Betroffenen selbst bemerken davon nichts, deshalb sind sie dankbar, von Freunden oder Verwandten davon zu erfahren.
Nur in wenigen Fällen liegt die Ursache für schlechten Atem an Erkrankungen des Nasen- Rachenraumes oder
Allgemeinerkrankungen (z.B. Diabetes,Leberzirrhose, Nierenversagen).
Meistens liegt der Ursprung des Mundgeruchs im Mund. Dort leben viele verschiedene Bakterien, auch solche, die Eiweiße und abgestorbene Schleimhautzellen beseitigen. Während der Zersetzung entstehen Schwefelverbindungen, die für den schlechten Geruch verantwortlich sind.

Notdienst

Notdienst

Der zahnärztliche Notdienst ist an Wochenenden von Freitag 14 Uhr bis Montag 6 Uhr, an Feiertagen vom Vortag 18 Uhr bis zum nachfolgenden Tag 6 Uhr für Sie erreichbar. Sprechzeiten während des Notdienstes finden von 10 bis 12 Uhr und von 17 bis 18 Uhr statt. Unter der Rufnummer 18186 erfahren Sie, welche Zahnärzte am Notdienst teilnehmen.