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FLUORIDHALTIGE Mundspüllösungen mit mindestens 0,025 % Fluorid haben eine kariesvorbeugende Wirkung.
Sie können das Zähneputzen niemals ersetzen. Nach dem Zähneputzen für 30 Sekunden angewendet, verzögern sie die Neubildung von Zahnbelag.
Sie sind besonders bei Trägern von Brackets, bei Pflegebedürftigen mit unzureichender Mundhygiene und bei Menschen mit freiliegenden Zahnhälsen eine sinnvolle Ergänzung.
Nach dem Essen/ Trinken von Saurem (z.B. Obst, Säfte) sollte man nicht sofort die Zähne putzen. Die Säuren machen den Zahnschmelz vorübergehend verletzlich, so dass die Borsten kleinste Partikel aus dem Schmelz lösen. Auch hier kann man zu einer fluoridhaltigen Spülung greifen.

Wenn Ihr strahlendes Lachen durch eine abgebrochene Zahnkante, Zahnverfärbungen, Fehlstellungen oder Lücken beeinträchtigt ist, kann die Versorgung mit sehr dünnen Keramikschalen (Venneers) eine Lösung des Problems sein.
Voraussetzung für die individuell im Labor gefertigten Veneers ist das Vorhandensein von ausreichend Schmelz.

Rund ein Viertel der Bevölkerung leidet unter Mundgeruch.
Die Betroffenen selbst bemerken davon nichts, deshalb sind sie dankbar, von Freunden oder Verwandten davon zu erfahren.
Nur in wenigen Fällen liegt die Ursache für schlechten Atem an Erkrankungen des Nasen- Rachenraumes oder
Allgemeinerkrankungen (z.B. Diabetes,Leberzirrhose, Nierenversagen).
Meistens liegt der Ursprung des Mundgeruchs im Mund. Dort leben viele verschiedene Bakterien, auch solche, die Eiweiße und abgestorbene Schleimhautzellen beseitigen. Während der Zersetzung entstehen Schwefelverbindungen, die für den schlechten Geruch verantwortlich sind.

Mehr als ein Drittel der Zahnverletzungen ereignen sich beim Sport.
Meist sind die oberen Schneidezähne betroffen.
Das Risiko wird oft unterschätzt. Besonders gefährlich sind Kontakt- und Stocksportarten.
Um abgebrochene oder herausgeschlagene Zähne erhalten zu können, ist das Verhalten des Unfallopfers bzw. der Helfer entscheidend:

Fast jeden überfällt ein unangenehmes Gefühl, wenn der nächste Zahnarzttermin ansteht. Immerhin jeder 10. Zahnarztpatient zeigt Angstsymptome wie kalten Schweiß, starkes Herzklopfen und Muskelzittern.
Das Hauptaugenmerk einer modernen Praxis liegt darauf, Erkrankungen der Zähne und des Mundes zu vermeiden bzw. rechtzeitig zu erkennen und zu stoppen. Das kann nur in Zusammenarbeit mit dem Patienten gelingen.
Wer regelmäßig Termine zur Kontrolle wahrnimmt, notwendige Behandlungen durchführen lässt und zu Hause eine gute Mundhygiene praktiziert, kann ziemlich sicher sein, dass eine schonende und weitgehend schmerzfreie Behandlung möglich ist.

Notdienst

Notdienst

Der zahnärztliche Notdienst ist an Wochenenden von Freitag 14 Uhr bis Montag 6 Uhr, an Feiertagen vom Vortag 18 Uhr bis zum nachfolgenden Tag 6 Uhr für Sie erreichbar. Sprechzeiten während des Notdienstes finden von 10 bis 12 Uhr und von 17 bis 18 Uhr statt. Unter der Rufnummer 18186 erfahren Sie, welche Zahnärzte am Notdienst teilnehmen.